Verstehen & klären
Ziel, Ausgangslage, Anforderungen, Beteiligte und relevante Abhängigkeiten ausreichend verstehen.
Komplexe Situationen werden nicht automatisch dadurch einfacher, dass möglichst schnell eine Methode angewendet wird.
Ich kläre zunächst, was eigentlich erreicht werden soll, was heute bereits funktioniert, wo die Schwierigkeiten liegen und welche Beteiligten, Anforderungen und Abhängigkeiten wirklich relevant sind. Erst daraus entsteht ein sinnvolles Vorgehen.
Situation besprechen →
Die einzelnen Schritte sind keine Pflichtabfolge. Je nach Ausgangslage kann ein Auftrag direkt in einen späteren Schritt einsteigen oder einzelne Bausteine miteinander verbinden.
Ziel, Ausgangslage, Anforderungen, Beteiligte und relevante Abhängigkeiten ausreichend verstehen.
Die richtigen Spezialisten und Verantwortlichen zusammenbringen; Domänentiefe dort belassen, wo sie tatsächlich vorhanden sein muss.
Abhängigkeiten, Risiken, offene Punkte und Optionen so strukturieren, dass belastbare Entscheidungen möglich werden.
Pilotierung, Umsetzung oder Stabilisierung soweit begleiten, wie es für eine funktionierende Arbeitsweise sinnvoll ist.
Nicht persönliche Unersetzbarkeit schaffen, sondern eine Arbeitsweise, die intern tragfähig weitergeführt werden kann.
Methoden und Tools sind Mittel zum Zweck. Entscheidend ist, welches fachliche Ziel erreicht werden soll und welcher nächste Schritt die Situation tatsächlich weiterbringt.
Relevante Unsicherheiten, Abhängigkeiten und mögliche Fehlentwicklungen so früh sichtbar machen, dass Entscheidungen noch beeinflusst werden können.
Den betroffenen Bereich ausreichend verstehen und gezielt wieder handlungsfähig machen.
Die Signatur beschreibt eine fachliche Haltung, nicht nur FMEA. Präventiv heißt: relevante Unsicherheiten, Abhängigkeiten und mögliche Fehlentwicklungen so früh erkennen, dass Gestaltung noch möglich ist.
Ein klar definierter Bedarf kann direkt besprochen werden. Ist die Situation noch unklar, reicht zunächst eine kurze Beschreibung.
Situation besprechen →